Idee der Genossenschaftsbank

Erfolgsmodell einer starken Gemeinschaft

Lokal verankert, überregional vernetzt, ihren Mitgliedern verpflichtet, demokratisch organisiert und an genossenschaftlichen Werten wie Partnerschaftlichkeit, Verantwortung und Transparenz orientiert: Diese Merkmale kennzeichnen Genossenschaftsbanken wie Ihre Raiffeisenbank Thurnauer Land eG. Erfahren Sie hier, warum wir anders sind als andere Banken.

So funktioniert unsere genossenschaftliche Idee

Quelle: Bundesverband der Deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken (Stand: Oktober 2023)

Was uns besonders macht

Mitgliederverpflichtet

Wir sind genossenschaftlich organisiert. Das heißt, dass wir unseren Mitgliedern gehören, diesen verpflichtet sind und sie fördern. Das ist sogar gesetzlich verankert in Paragraf 1 des Genossenschaftsgesetzes.

Das demokratische Prinzip

Werteorientiert

Wir sind kein reiner Wirtschaftsbetrieb, sondern eine Wertegemeinschaft. Unser Handeln richtet sich immer nach den genossenschaftlichen Werten: Partnerschaftlichkeit, Transparenz, Solidarität, Vertrauen, Fairness und Verantwortung.

Wir handeln nach den genossenschaftlichen Werten

Lokal verwurzelt

Wir sind da, wo man uns braucht: vor Ort. Für uns heißt da zu sein, auch füreinander da zu sein. Und das geht am besten vor Ort, in der Region unserer Mitglieder. Die besondere Nähe, die so entsteht, ist uns wichtig.

Wir sind vor Ort

Regionale Verantwortung

Wir investieren in die Zukunft: in die Region und ihre Menschen. Wir unterstützen gemeinnützige Projekte vor Ort und bringen die Nachhaltigkeit in regionalen Unternehmen voran.

Wir investieren in die Zukunft

Überregional vernetzt

Wir bieten Ihnen eine breite Palette an Finanzdienstleistungen aus einer Hand. Dafür sorgt die enge Zusammenarbeit mit den Spezialinstituten der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken.

Was einer alleine nicht schafft, schaffen viele.

Gemeinschaftlich organisiert

Die beste Entscheidung: gemeinsam entscheiden. Weil wir unseren Mitgliedern gehören, binden wir sie in unsere Entscheidungsprozesse ein. Dabei gilt das demokratische Prinzip: ein Mitglied, eine Stimme – egal wie viele Anteile jemand hat.

Wir entscheiden gemeinsam

Entstehung der Genossenschaftsbanken

Entwicklung der genossenschaftlichen Idee

Die Geschichte der Genossenschaftsbanken begann im 19. Jahrhundert in einer Zeit, die von sozialer Not geprägt war. Bauern, Handwerker und kleine Unternehmen benötigten Kredite und waren auf private Geldverleiher angewiesen. Viele verschuldeten sich und verloren ihre wirtschaftliche Existenz. Um den Mittelstand zu unterstützen, entwickelten Hermann Schulze-Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen fast zeitgleich die genossenschaftliche Idee der "Hilfe zur Selbsthilfe". Sie regten die Gründung von Kredit- bzw. Darlehenskassenvereinen an – das Fundament für genossenschaftliche Banken. Die Gemeinschaft ermöglichte den Einzelnen, sich selbst zu helfen, getreu dem Motto "Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele".

Eine Erfolgsgeschichte

Trotz seines 170-jährigen Bestehens ist das Genossenschaftsmodell moderner denn je. Denn Genossenschaftsbanken verstehen sich als Wertegemeinschaft und richten ihr Handeln an klar definierten genossenschaftlichen Werten aus, die uns als Gesellschaft heute besonders wichtig sind. Dazu zählen Partnerschaftlichkeit, Transparenz, Solidarität, Vertrauen, Fairness und Verantwortung.

Heute hat sich das Genossenschaftsmodell in allen Bereichen der Wirtschaft verbreitet. Mit etwa 30 Millionen Kunden und über 18,2 Millionen Mitgliedern sind die Genossenschaftsbanken die größte genossenschaftliche Gruppe in Deutschland.